tele-akademie im neuen Gewand

> Mailen Sie uns Ihre Meinung zu unserem neuen Internetauftritt!

(05.02.2002) Es wurde Zeit: der Internetauftritt der tele-akademie der Fachhochschule Furtwangen ist in Würde ergraut und passend zur Learntec 2002 präsentiert die tele-akademie ihr neues Portal. In einem zeitgemäßen Design und mit komplett überarbeiteten Inhalten präsentiert sich die tele-akademie nun im Internet. Auffallendste Neuerung ist das Design, das die angesehene Agentur namics aus Hamburg erarbeitet hat.

Zurückhaltende Gestaltung soll für optimale Funktionalität und Nutzerführung sorgen und so das Profil der tele-akademie als Einrichtung für tele-mediale wissenschaftliche Weiterbildung unterstreichen. Hinter dem neuen Internetauftritt verbirgt sich ein so genanntes Content Management System, das auf der Open Source Anwendung ZOPE basiert.

Neu überarbeitet im Internetportal wurde der Bereich Service, der die umfassenden Dienstleistungen der tele-akademie rund um das tele-Lernen zusammenfasst. Die tele-akademie hat Ihre Dienstleistungen in die Bereiche Konzeption, Content, Training, IT-Services, tele-Kursmanagement und wissenschaftlicher Service neu gegliedert. Hier verfügt sie über einschlägiges Know-how, das sie Unternehmen und anderen Hochschulen zur Verfügung stellt.

Der Bereich Profil präsentiert Wissenswertes für Interessenten und Partner der tele-akademie. Hier werden Qualitätsstandards wie die Betonung des sozialen Lernens in virtuellen Gruppen offen gelegt, aber auch die Entwicklung der tele-akademie, der ältesten tele-medialen Weiterbildungseinrichtung in Deutschland, hin zum führenden Anbieter von tele-Kursen. Referenzen der tele-akademie sind neben einer langen Liste von Kunden wie die Post AG oder Siemens auch renommierte internationale Kooperationspartner wie die Donau-Universität Krems, die Fernfachhochschule der Schweiz oder die Landeszentrale für politische Bildung.

Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Zusammenarbeit mit Einrichtungen, die sich der technischen Zusammenarbeit mit sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländern widmen, wie die Carl-Duisberg-Gesellschaft (Projekt SANTREN, mit Partnern im südlichen Afrika) oder die Deutsche Stiftung für Internationale Entwicklung (Projekt Campo Latino mit Partnern in Lateinamerika).

Furtwangen, den 5. Februar 2002